Montag, 27.06.2016
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Kommunikation


Benchmark "Serviceleistungen"
Dieser Benchmark umfasst knapp 90 (!) verschiedene Serviceleistungen aus allen Bereichen der Abfallwirtschaft sowie umfangreiche Informationen zur Behälterabfuhr und der Abholung auf Abruf. Schwerpunkt der Erhebung ist – anders als bei den sonstigen Benchmarks – allerdings nicht die Frage nach dem „Was kostet wieviel?“ sondern vielmehr die Frage nach den vielen kleinen und großen Angeboten und Leistungen der Kommunen. mehr Mehr Informationen anzeigen


Neuer Benchmark "Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten 2015"
Im mittlerweile schon siebten Jahr in Folge werden die gesamten Abfallwirtschaftlichen Kosten unter den beteiligten Kommunen verglichen und nach Abzug der Erlöse der ungedeckte Finanzbedarf als Grundlage der Abfallgebühren ermittelt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dieses Jahr der Frage „Welche Kosten sind der Privatwirtschaft, welche der Kommune zuzuordnen?“
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Benchmark "Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten“
Auch an den Wertstoffhöfen setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, Elektro- und Elektronikaltgeräte nur durch das Fachpersonal entgegenzunehmen, entsprechend den Gerätegruppen zuzuordnen, fachgerecht und weitgehend zerstörungs- und transportsicher einzustapeln und dies eben nicht dem Bürger zu überlassen. Die Art der Annahme ist zwar nicht Gegenstand dieser Erhebung, erklärt jedoch ein wenig mehr die doch deutlichen Kostenunterschiede der Kommunen. Neben den Kosten der Erfassung sind natürlich auch die Mengen ein Indikator für eine vorbildliche Erfassung. Bei sechs der mitwirkenden Partnerkommunen liegen die Gesamtkosten unter 1 EUR pro Einwohner und Jahr bei überdurchschnittlich hohe Sammelmengen zwischen 8,4 und 12 kg pro Einwohner und Jahr.
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Benchmark „Erfassung und Beseitigung von Problemabfällen“
Ein Blick auf die einwohnerbezogenen Kosten der Problemabfallsammlung zeigt, dass diese um mehr als den Faktor 10 voneinander abweichen. Nur mit der Effizienz eines „günstigen“ Systems lässt sich dieser Unterschied nicht erklären, eher schon mit dem damit verbundenen Serviceangebot.
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13. ForumZ Arbeitskreis

am 26. April 2016 fand der 13. ForumZ Arbeitskreis beim AWISTA in Starnberg statt. Neben der Besprechung aktueller und künftiger Benchmarking-Themen waren die Schwerpunkte

  • kommunale Textilsammlungen - aktueller Stand nach dem Hype
  • Wertstoffgesetz - Entschließungsantrag des Bundesrates, Positionierung sowie durchgeführte und geplante Aktionen der AK-Mitglieder
  • Fachtagung zum 20-jährigen Bestehen des kommunalen Netzwerks ForumZ, Ingolstadt am 14. und 15. September 2016
     
Die weiteren Inhalte des Treffens sind >> hier im Protokoll nachzulesen.

5.9.2016, Vienna Marriott Hotel Parkring 12a, 1010 Vienna AUSTRIA
Waste-to-Energy 

Scientific Chair:
Professor Dr.-Ing. habil. Dr. h. c. Karl J. Thomé-Kozmiensky

Programme Coordination:
Dr.-Ing. Stephanie Thiel

 

Logo5.9.2016, Vienna Marriott Hotel; Parkring 12a, 1010 Wien; Österreich
IRRC Waste-to-Energy 2016 

Diese Veranstaltung bietet eine gute Möglichkeit mit europäischen Fachleuten und Entscheidungsträgern ins Gespräch zu kommen. Der Austausch von Erfahrungen, Ideen und Konzepten wird Impulse für neue Kooperationen geben und soll die Entwicklung insbesondere in den neuen EU-Mitgliedsländern vorantreiben.

 

14.9.2016, Ingolstadt
20 Jahre kommunales Netzwerk ForumZ 

Fachtagung

 

Praxisforum

AW: Gewerbliche Straßensammlung von Altreifen
von Vitali Plotnikov (Landratsamt Ansbach)
AW: Gewerbliche Straßensammlung von Altreifen
von Richard Geiger (Stadt Landshut)

Cafe Forum

Weiterhin für allgemeine Fragen rund um die Abfallwirtschaft für alle ForumZ Gastkommunen und Partnerkommunen geöffnet:
Deponiejahresbericht
von Wolfgang Röcklein (Landkreis Miltenberg)
AW: Masse- und Volumenanteile bei PPK
von Wolfgang Röcklein (Landkreis Miltenberg)



Nachrichten

Ausschreibung von 15 Doktorandenstellen zum Thema "Landfill Mining"
Scharf: Daseinsvorsorge gehört in kommunale Hand
Städte sollen stärker auf Umweltgerechtigkeit achten

Fachbeiträge

Firmennachrichten

Das unterirdische Abfallsystem INGENIO der ESE GmbH besitzt ein großes Füllvolumen von 3 bis 5 m3, während oberirdisch nur die minimalste Fläche benötigt wird. INGENIO ist eine patentierte Lösung, in der die Erkenntnisse langjähriger Erfahrungen und Entwicklungskompetenzen eingeflossen sind.



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