Europa muss sich anpassen, um dem Klimawandel einen Schritt voraus zu sein
© European Environment Agency (29.04.2013)
Mit der zunehmenden Klimaerwärmung in Europa könnten sich die Weinbauern in Europa gezwungen sehen, die angebauten Rebsorten oder den Standort ihrer Weinbaugebiete zu ändern oder ihre Produktion in einigen Fällen sogar in andere Gebiete zu verlegen. Dies ist laut einem neuen Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) nur ein Beispiel, wie sich die europäische Wirtschaft und Gesellschaft auf den Klimawandel einstellen muss.
Wind- und Solaranlagen produzieren mehr Strom als konventionelle Kraftwerke
© ASK-EU (19.04.2013)
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien hatte gestern einen neuen Spitzenwert erreicht.
Altmaier: Wir brauchen globalen Emissionshandel für weltweit wirksamen Klimaschutz
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (12.04.2013)
Ein globaler Kohlenstoffmarkt ist angesichts der weltweiten wirtschaftlichen Verflechtungen Voraussetzung, um weltweit wirksamen Klimaschutz zu betreiben. „Wir stehen vor der Aufgabe, die Wirkung des Emissionshandels auf ein völlig neues Niveau zu heben“, betonte Bundesumweltminister Peter Altmaier auf einer internationalen Fachkonferenz zur Zukunft des weltweiten Emissionshandels in Berlin.
Wie kann die Landwirtschaft klimafreundlicher und energieeffizienter arbeiten?
© idw Informationsdienst Wissenschaft c/o Universität Bayreuth (04.03.2013)
Wie effizient nutzen ökologische und konventionelle Betriebe die eingesetzte Energie? Und wo stecken in beiden Bewirtschaftungsformen die größten Einsparpotenziale bezüglich klimaschädlicher Gase?
Wege zur Senkung der 45 Milliarden EUR Gesundheitskosten infolge von Luftverschmutzung durch Lastwagen
© European Environment Agency (28.02.2013)
Straßenbenutzungsgebühren für Lastkraftwagen (Lkw oder Lastwagen) sollen die vielfältigen Auswirkungen der Verschmutzung durch den Verkehr in den verschiedenen europäischen Ländern widerspiegeln. Laut einer Analyse der Europäischen Umweltagentur (EUA) müssten dazu die Gebühren in einigen Ländern weitaus höher sein als in anderen.
Klimaschutz und Energiewende nur mit Städten und Gemeinden
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (28.02.2013)
DStGB und Bundesumweltministerium veranstalten zum sechsten Mal gemeinsame Klimaschutzkonferenz in Bonn
HELCOM Workshop zum Klimawandel in der Ostsee
© idw Informationsdienst Wissenschaft c/o Universität Bayreuth (20.02.2013)
Experten einigen sich in Warnemünde auf Positionspapier zu den Folgen des Klimawandels in der Ostsee.
Biotopverbund für die Anpassung an den Klimawandel notwendig
© idw Informationsdienst Wissenschaft c/o Universität Bayreuth (19.02.2013)
BfN-Forschungsergebnisse zeigen die große Bedeutung von vernetzten Schutzgebieten für gefährdete Arten
Klimaforscher Schellnhuber brieft den UN-Sicherheitsrat
© idw Informationsdienst Wissenschaft c/o Universität Bayreuth (15.02.2013)
Weil der Klimawandel auf höchster internationaler Ebene zunehmend als Sicherheitsrisiko erkannt wird, haben Pakistan und Großbritannien Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ersucht, zu einer dreistündigen Diskussion mit Mitgliedern des UN Sicherheitsrats nach New York zu kommen. Thema des Treffens: „potentielle Bedrohungen durch mögliche nachteilige Auswirkungen des Klimawandels auf den Erhalt von Frieden und Sicherheit“. Es findet an diesem Freitag im UN-Hauptquartier statt. Generalsekretär Ban Ki-moon plant, daran teilzunehmen.
Profiting from Climate Change
© idw Informationsdienst Wissenschaft c/o Universität Bayreuth (07.02.2013)
The climate is getting warmer, and sea levels are rising – a threat to island nations. As a group of researchers lead by colleagues from the University of Bonn found out, at the same time, tiny single-cell organisms are spreading rapidly through the world's oceans, where they might be able to mitigate the consequences of climate change. Foraminifera of the variety Amphistegina are stabilizing coastlines and reefs with their calcareous shells. The study's results have now appeared in the international online journal "PLOS ONE." Do not publish until: Wednesday, 6 February, 23:00h!