Veranstaltungshinweis: Bioabfall - Ăkoeffizienz, Potenziale und Strategien, 25. Juli 2013 im Landesamt fĂŒr Umwelt, Augsburg
© bifa Umweltinstitut GmbH (03.05.2013)
Das Bayerische Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Gesundheit hat das bifa Umweltinstitut mit der Ermittlung der Umwelt- und Kostenpotenziale fĂŒr VergĂ€rung, Kompostierung und thermische Behandlung beauftragt. In der Veranstaltung werden erstmals die Ergebnisse dieser Studie der Ăffentlichkeit prĂ€sentiert.
AG Mischkunststoffe im bvse begrĂŒĂt "Green Fence-Politik" in China
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (26.04.2013)
China setzt verstĂ€rkt auf QualitĂ€t bei seinen Wertstoffimporten. Das hat zur Folge, dass chinesische Inspektoren neuerdings intensive Kontrollen in den HĂ€fen durchfĂŒhren. Davon betroffen sind insbesondere Mischkunststoffballen. Ein spezielles Inspektoren-Team kontrolliert im Rahmen der "Operation Green Fence" nahezu jeden BehĂ€lter, wie Marktteilnehmer berichten.
Peter Altmaier: VermĂŒllung der Meere stoppen; Regionale AktionsplĂ€ne fĂŒr Europas Meere geplant
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (12.04.2013)
Bundesumweltminister Peter Altmaier hat heute zu verstĂ€rkten Anstrengungen gegen die VermĂŒllung der Meere aufgerufen. âMĂŒllteppiche unvorstellbaren AusmaĂes auf den Ozeanen sind ein klarer Beweis dafĂŒr, dass wir diese Bedrohung bisher nicht ernst genug genommen haben. Die VermĂŒllung der Meere ist weltweit ein drĂ€ngendes Problem, dem wir unsere ganze Aufmerksamkeit im internationalen Meeresschutz widmen mĂŒssenâ, sagte der Bundesumweltminister zum Abschluss einer internationalen Fachkonferenz zum Thema MeeresmĂŒll in Berlin.
Ăkologische EffektivitĂ€t und ökonomische Effizienz der dualen Systeme in der deutschen Abfallwirtschaft
© ASK-EU (04.04.2013)
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dorothea Steiner, Hans-Josef Fell, BĂ€rbel Höhn, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BĂNDNIS 90/DIE GRĂNEN; Deutscher Bundestag, 17. Wahlperiode
Vorgeschlagene End-of-Waste-Kriterien bremsen Kunststoffrecycling aus. Neuer EoW-Vorschlag von GD Umwelt und dem JRC mit IPTS stoĂen auf Kritik des bvse
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (20.03.2013)
Von der GD Umwelt und dem JRC mit IPTS wurde die schon bestehende Studie zu den âAbfallende-Kriterien fĂŒr KunststoffabfĂ€lleâ ĂŒberarbeitet und um den Teil âAbfallendeâ sowie âBeschreibung von EinflĂŒssenâ (Umwelt, Gesundheit, rechtl. Aspekte, wirtschaftl. Gegebenheiten) ergĂ€nzt. Damit liegt jetzt das Technical Proposal â also der Technische Vorschlag vor, der Grundlage ist fĂŒr die weiteren europĂ€ischen Beratungen und damit fĂŒr das Setzen der Abfallende-Kriterien. Nach der jetzt noch anstehenden Beratung zu den vorgeschlagenen EoW-Kriterien ist der sogenannte Sevilla-Prozess beendet.
VDM und bvse fordern Klarstellung zu § 9 Abs. 9 ElektroG: keine Ăberlassungspflicht fĂŒr ElektroaltgerĂ€te aus dem gewerblichen Bereich an örE
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (19.03.2013)
Berlin/Bonn. Die privaten Recycling- und Entsorgungsunternehmen haben, im Vertrauen auf die politisch gewollte Rohstoffstrategie, in den vergangenen Jahren in die Wertschöpfung investiert und entsprechende SekundÀrrohstoffmÀrkte aufgebaut und weiterentwickelt. Diese Unternehmen sind zum unverzichtbaren Partner der herstellenden Industrie in der Rohstoffversorgung geworden und sichern so regionale ArbeitsplÀtze. Ihrer Rolle können sie aber nur nachkommen, wenn sie
auch die Chance zur Erfassung der Stoffströme erhalten.
GrĂŒnbuch setzt auf Kunststoffrecycling in Europa
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (15.03.2013)
bvse fordert den Aufbau mittelstÀndischer Recyclingstrukturen
Noch viel Potenzial bei biogenen AbfÀllen und Stoffen - Sammlung und Verwertung steigern
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (07.03.2013)
âDas Potenzial von BioabfĂ€llen als NĂ€hrstoff- und Energiequelle sowie zur Bodenverbesserung ist noch nicht ausgeschöpft. Auch wenn BioabfĂ€lle in Deutschland bereits auf hohem Niveau verwertet werden, können in den Haushalten noch mindestens 4 Millionen Tonnen pro Jahr abgeschöpft werden.â Das machte Dr. Claus Bergs vom Bundesumweltministerium zu Beginn der ersten gemeinsamen Veranstaltung von bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung e.V. und BioRes-Netzwerk, dem Forum Biogene AbfĂ€lle und Reststoffe, Ende Februar in Hamburg vor rund 60 Branchenexperten deutlich.
Ănderung der Vollzugspraxis des ElektroG stellt AltgerĂ€teentsorgung aus dem Gewerbe in Frage
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (05.03.2013)
Eine Ănderung in der Vollzugspraxis bei einer Reihe von Behörden, im Rahmen der Umsetzung des ElektroG, stöĂt auf die Kritik des bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung. So machen Behörden in Nordrhein-Westfalen aber auch beispielsweise in Hessen Entsorgungsbetriebe darauf aufmerksam, dass ihnen angeblich die Erfassung von ElektronikaltgerĂ€ten aus dem Gewerbe und der Industrie verboten ist.
AltgerÀtemengen steigern und in die richtigen HÀnde geben
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (21.02.2013)
âDie Novellierung des ElektroG bietet die Chance problematische Entwicklungen zu korrigieren und zukunftsweisende Weichenstellungen vorzunehmen.â Das machte bvse-VizeprĂ€sident und Vorsitzender des Fachverbandes Schrott, E-Schrott und Kfz-Recycling, Klaus MĂŒller, in einem Schreiben an das Bundesumweltministerium und die Bundestagsfraktionen deutlich.