Natur- und Klimaschutz im Wald
© idw Informationsdienst Wissenschaft c/o Universität Bayreuth (04.03.2013)
Alte und zerfallende Bäume im Wald spielen eine wichtige Rolle für Natur- und Klimaschutz. Das haben Wissenschaftler der Universität Göttingen anhand einer Studie im „Brockenurwald“ im Harz gezeigt. Die Forscher verglichen Waldstücke mit sehr alten und absterbenden Bäumen mit jüngeren Stadien, wie sie auch in bewirtschafteten Wäldern vorkommen. Die Ergebnisse der Untersuchungen belegen, wie wichtig es ist, ökonomisch wertlose alternde Bäume zu erhalten.
Fachgespräch 2013: Zwischen Ausstiegsbeschluss und Endlagersuche
© idw Informationsdienst Wissenschaft c/o Universität Bayreuth (19.02.2013)
Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) veranstaltet heute und morgen in Köln ihr diesjähriges „GRS Fachgespräch“.
Anzeigeverfahren gem. § 18 KrWG - VG Düsseldorf stellt Verwaltungspraxis in Frage
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (24.01.2013)
Bonn. Eine wichtige Klarstellung zum Anzeigeverfahren für gewerbliche Sammlungen hat kürzlich das Verwaltungsgericht Düsseldorf vorgenommen. In einer Entscheidung machte das Gericht deutlich, dass eine Untersagung nur dann ausgesprochen werden darf, wenn es anders nicht möglich ist, die Einhaltung der Voraussetzungen nach § 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 oder Nr. 4 KrWG zu gewährleisten.
10 Millionen Euro für Klimaschutz
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (20.12.2012)
EU-Kommission und Deutschland: 10 Millionen Euro für Klimaschutz durch UN-Entwicklungsprogramm Programm unterstützt Bemühungen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen in 25 Entwicklungsländern
Gefahren und Chancen: Wie Bayern dem Klimawandel begegnen kann
© idw Informationsdienst Wissenschaft c/o Universität Bayreuth (05.11.2012)
Der Bayerische Forschungsverbund FORKAST legt Ergebnisse seiner Arbeit vor.
Forschung senkt Kosten der Energiewende – Energiewende spart 570 Milliarden bis 2050
© ASK-EU (10.10.2012)
Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) betont in einer Stellungnahme aller zwölf Mitgliedsinstitute zur Energiewende die Notwendigkeit, langfristig zu denken. Die heutigen Investitionen sind eine Absicherung gegen die Strompreissteigerungen von übermorgen.
Eingriff in die Natur
© idw Informationsdienst Wissenschaft c/o Universität Bayreuth (15.08.2012)
Globale Erwärmung, Überdüngung von Ökosystemen, Ausrottung von Tieren und Pflanzen und Ausbreitung von nicht-einheimischen Organismen: Das sind nur einige Beispiele dafür, wie Menschen die physikalischen, chemischen und biologischen Bedingungen auf der Erde verändert haben. Diese Eingriffe verändern die Natur in einem Ausmaß, das Wissenschaftler veranlasst, von einem neuen geologischen Zeitalter zu sprechen: dem Anthropozän – dem Zeitalter der menschengemachten Natur. Wissenschaftler befassen sich mit dieser „ökologischen Neuartigkeit“ von Montag bis Mittwoch, 27. bis 29. August, auf einer Konferenz im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld.
Gift aus der Vergangenheit: Flüchtiges Quecksilber aus historischen Spiegeln (BAM-Pressemitteilung)
© idw Informationsdienst Wissenschaft c/o Universität Bayreuth (10.07.2012)
Es gibt immer noch historische Spiegel, bei denen Quecksilber auf eine dünne Zinnfolie aufgetragen wurde. Deren Produktion wurde zwar 1886 verboten, nicht aber der Besitz. Mit den Jahren korrodiert bei den Quecksilberspiegeln die Verbindung aus Zinn und Quecksilber (das so genannte Zinnamalgam) oder löst sich vom Glas. Die Verspiegelung wird blind, das Quecksilber wird freigesetzt und bildet giftige Dämpfe. Wie man dies verhindert, und alte Spiegel sicher restaurieren kann, hat die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung in einem Forschungsprojekt untersucht.
Städte tragen Mitverantwortung für den Klimaschutz
© idw Informationsdienst Wissenschaft c/o Universität Bayreuth (18.06.2012)
Die CO2-freie Stadt – Wunsch und Wirklichkeit
Bundesumweltministerium und Chemieverband erzielen erste Erfolge bei Projekt zum Human-Biomonitoring
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (05.06.2012)
Das Bundesumweltministerium (BMU) und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) können erste Erfolge in einem gemeinsamen Projekt vermelden, das die Kenntnisse über Stoffe verbessern soll, die vom menschlichen Organismus aufgenommen werden. Für die Stoffe DINCH, DPHP und MDI ist es im Rahmen des Projekts erstmals gelungen, Analysemethoden zu entwickeln, die jetzt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft/DFG validiert werden.