Donnerstag, 23.05.2013
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Magazin


Fachbeiträge

Wissen aus Fachzeitschriften und Tagungsbänden, digital nach einzelnen Themen aufbereitet und online recherchierbar.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Innovationspreis und mehr: bauma 2013 als Plattform für Neuheiten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2013)
Höhere Wirtschaftlichkeit, mehr Lärm- und Umweltschutz, bessere Ergonomie – die Baubranche bietet viele Facetten in einem spannungsgeladenen Marktumfeld. Die internationalen Baumaschinen- Hersteller nehmen die Herausforderungen des Marktes an und präsentieren auf der bauma 2013 Innovationen in allen Themenfeldern.

Anthropogene Spurenstoffe im Wasserkreislauf: Relevanz, Risiken, Maßnahmen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2013)
Das Thema Wasser und organische Spurenstoffe birgt hohe Brisanz. Aktuell wird die Diskussion durch unterschiedliche Initiativen in Fachwelt und Öffentlichkeit befeuert und scheint an Relevanz für Gesetzgebung, Wasserver- und -entsorgung stetig zuzunehmen.

Trinkwassernotbrunnen – Wasserversorgung in Extremsituationen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2013)
Die ursprünglich für den Verteidigungsfall konzipierte Trinkwassernotversorgung des Bundes nach dem Wassersicherstellungsgesetz kann auch bei anderen denkbaren Ausfällen in der öffentlichen Wasserversorgung zum Einsatz kommen. Neuere Gefährdungen werden dargestellt, ebenso wie Entwicklung, Konzeption, technische und organisatorische Besonderheiten bei der Umsetzung der Trinkwassernotversorgung sowie die Aspekte zur Wasserqualität.

Die neue DIN 38404-10: Berechnung der Calcitsättigung eines Wassers
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2013)
Die Neufassung der DIN 38404-10 ist kürzlich erschienen und ersetzt die vorherige Ausgabe aus dem Jahr 1995. Der Parameter Calcitlösekapazität muss gemäß Trinkwasserverordnung mit Programmen berechnet werden, welche den Anforderungen dieser Norm entsprechen. Die Norm enthält Grundlagen sowohl für Programmierer als auch für Anwender.

Wasserspeicher aus Edelstahl zur Sicherung der Trinkwasserversorgung auf der Insel Föhr
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2013)
Am Wasserwerk Föhr-West wurde ein neuer Trinkwasserspeicher mit einem Speichervolumen von 800 m³ gebaut, bestehend aus zwei Edelstahltanks im Hochbau. Aus welchen Motiven heraus der Speicherbau erfolgte und warum die Wahl auf Edelstahl fiel, wird hier erörtert.

Echtzeitsteuerung eines Brunnenfelds mithilfe eines Grundwassermodells
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2013)
Dank moderner Mess- und Übertragungssysteme stehen Grundwasserwerken heute Grundwasserdaten in Echtzeit zur Verfügung und können zur modellgestützten Steuerung des Betriebs verwendet werden. Durch die Echzeitmodellierung mit Ensemble- Kalman-Filter ist es möglich, die Prognose von Grundwasserständen - verglichen mit der konventionellen Grundwassermodellierung - deutlich zu verbessern und die Erkenntnisse für die Optimierung von Entnahmen und Zugaben online einzusetzen.

Tracergasdetektionsmethode der Ville de Luxembourg zur Auffindung von Undichtigkeiten im Umfeld von Quellfassungsanlagen der Trinkwasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2013)
Undichtigkeiten im Fassungsbereich von Quellfassungsanlagen sind oft die Hauptursache für bakteriologische Positivbefunde in Quellen. Bisher konnten in diesem Kontext nur aufwendige Tracertests und Bohrungen sowie laufende Beprobungen die präferenziellen Eintragstellen und den Eintragsmechanismus erkunden helfen. Mithilfe der Methode der qualitativen Tracergasdetektion wurden durch den Service des Eaux der Ville de Luxembourg erstmals Tests zum flächigen Aufspüren von Undichtigkeiten mittels Formiergas durchgeführt.

Die rechtssichere Gestaltung von verbindlichen Sanierungszielen in der Altlastensanierung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Immer häufiger wollen Sanierungsverpflichtete in Verhandlungen zu öffentlich-rechtlichen Verträgen, aber auch im Zusammenhang mit Sanierungsanordnungen Klarheit herstellen, bis zu welchem Punkt sie ihren Sanierungspflichten nachkommen müssen. Weil einerseits weder das Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) noch die Bundes- Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) die Kategorie der Sanierungszielwerte geregelt haben, noch andererseits das Gebot der inhaltlichen Bestimmtheit von Ordnungsverfügungen wohl regelmäßig die Festlegung von Sanierungszielwerten nahelegt1, findet in der Praxis nicht selten ein „Aushandeln“ der Ziele bzw. Werte statt.

Öffentliche Hochwasservorsorge vor dem Hintergrund von tatsächlichen und rechtlichen Grundvorgaben - Erscheinungsformen einer rasanten Rechtsentwicklung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Das Hochwasservorsorgerecht in Deutschland ist seit zehn Jahren in stetigem Umbruch. Die insoweit maßgeblichen Vorschriften waren ursprünglich vor allem dem Landesrecht zu entnehmen. In der Folge der Hochwasserereignisse am Rhein 1993 und 1995 kam es zwar bereits 1996 zu einer nennenswerten Ergänzung des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG).1 Das Elbehochwasser 2002 führte aber zu einem regelrechten Normierungsschub: Der Bund erließ 2005 das Hochwasserschutzgesetz,2 mit dem die einschlägigen Vorschriften des WHG – vor allem in Form von Regelungsaufträgen für die Länder – massiv ausgeweitet wurden.

(Be-)Stellung des Gewässerschutzbeauftragten - Alte Regelungen im neuen Gewand?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Die Vorschriften über Stellung und Bestellung von Gewässerschutzbeauftragten sind seit über 35 Jahren in Kraft1. Im neuen WHG, das zum 1.3.2010 in Kraft getreten ist, bilden die Regelungen über den Gewässerschutzbeauftragten einen eigenen Abschnitt 4 im Kapitel 3 mit den §§ 64-66 WHG und haben die Vorgängervorschriften in den § 21a-g WHG a.F. abgelöst.

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