Wertschöpfung Grünguterfassung - Das Grünabfallkonzept im Landkreis Aschaffenburg
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Die Grünabfälle aus der Straßensammlung des Landkreises werden bei der Fa. GBAB, dem Kompostwerk von Stadt und Landkreis Aschaffenburg, geshreddert und gesiebt. Die holzigen Bestandteile der Grünabfälle werden seit geraumer Zeit energetisch genutzt, die Feinanteile vor Ort kompostiert.
Chancen und Grenzen der Eigenkompostierung
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Die Eigenkompostierung lässt in mancher Hinsicht viel Spielraum zu, ohne dass z.B. die Kompostqualität wesentliche Einbußen erleidet oder die Umwelt beeinträchtigt wird.
Mehrkosten - Mehreinnahmen; Möglichkeiten der Gestaltung der Abfallwirtschafts- und Gebührensatzung
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In Verbindung mit der Diskussion um die Einführung der Biotonne – nennen wir sie hier die Biotonne der zweiten Generation – ist grundsätzlich immer von Mehrkosten die Rede. Nie oder selten wird von Mehreinnahmen gesprochen. Dieser aus vielerlei Hinsicht wenig naheliegende Aspekt soll hier vorgestellt und erörtert werden.
Energie oder Dünger - Wohin soll unsere Organik?
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Das am 1.6.2012 in Kraft getretene Kreislaufwirtschaftgesetz schreibt im § 11 Abs. 1 vor, dass bis spätestens 1. Januar 2015 Bioabfälle getrennt zu erfassen sind. Derzeit werden ca. 4,3 Mio. Mg/a Bioabfälle und 4,6 Mio. Mg/a Grünabfälle gesammelt und verwertet.
Getrennte Sammlung - Lösungen im Geschosswohnungsbau
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Bereits 1992 lag ein Stadtratsantrag an die Verwaltung vor, in einem geeigneten Bereich vesuchsweise die getrennte Erfassung von Bio- und Restmüll zu erproben.
Die getrennte Erfassung wurde als sinnvoll und machbar angesehen und sollte deswegen im gesamten Stadtgebiet eingeführt werden. Die Große Kreisstadt Neu-Ulm hatte seinerzeit ca. 50.000 Einwohner. Die 14 Stadtteile sind ländlich bis städtisch strukturiert.
Langfristige Erfahrungen mit der Biotonne - Satzung, Qualität durch automatische Störstofferkennung
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Präsentation zum Vortrag auf der Tagung "Bioenergie - Handlungsoptionen im Umgang mit Grüngut und Bioabfall" am 11. und 12. Juni 2013 in Bayreuth
Einsatz kompostierbarer Biobeutel im Landkreis Bad Dürkheim - Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Praxisversuch
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Der Praxisversuch zum Einsatz von biologisch abbaubaren Kunststoffen im Biokompostwerk Grünstadt der GML Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH erfolgte in einem zweistufigen Verfahren.
Optimierung der Verwertung organischer Abfälle
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Deutschland ist seit Jahren bemüht, Ressourcen nachhaltig zu nutzen und natürliche Vorkommen zu schonen. Dieses Bemühen hat durch das Nationale Ressourceneffizienzprogramm im Jahr 2012 einen neuen Impuls bekommen.
Moderne Vergärungsanlagen aus Sicht des Betriebs: Pfropfenstromanlagen
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Zur Verarbeitung und Behandlung von Bioabfällen, Speiserückständen und Grünschnitt werden Kompostierungs- und Vergärungsverfahren eingesetzt.
Bei der Kompostierung sind hauptsächlich aerobe Mikroorganismen (Aktinomyceten; Schimmelpil-ze) am Abbau der organischen Substanz beteiligt. Während des Abbauprozesses wird Energie in Form von Wärme freigesetzt, die jedoch in der Regel nicht nutzbar ist.
Moderne Vergärungsanlagen aus Sicht des Betriebs: Boxenvergärung
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Die Trockenfermentation ermöglicht den Einsatz von 15.000 t/a fasriger und strukturreicher Inputstoffe aus Biotonnen. Diese werden thermophil bei Temperaturen von 50-55°C in fünf Boxenfermentern mit ca. 87 Wechseln pro Jahr und einer Verweilzeit von ca. 21 Tagen
umgesetzt. Um diese Temperatur über den gesamten Fermentationszeitraum konstant zu halten, wird das Material mit warmem (>50°C) Perkolat durchsetzt.