Mehrkosten - Mehreinnahmen; Möglichkeiten der Gestaltung der Abfallwirtschafts- und Gebührensatzung
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
In Verbindung mit der Diskussion um die Einführung der Biotonne – nennen wir sie hier die Biotonne der zweiten Generation – ist grundsätzlich immer von Mehrkosten die Rede. Nie oder selten wird von Mehreinnahmen gesprochen. Dieser aus vielerlei Hinsicht wenig naheliegende Aspekt soll hier vorgestellt und erörtert werden.
Getrennte Sammlung von Bioabfall im städtischen Bereich; Sammlungsturnus, Bürgerakzeptanz
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
Die Stadt Fürth ist eine der vier bayerischen Großstädte mit ca. 120.000 Einwohnern (1.890 E/qkm). Neben der dicht bebauten Alt- und Südstadt gibt es dörflich geprägte Vororte und Stadtteile mit hohem Mehrgeschosswohnungsbauanteil.
Die Abfallwirtschaft wird innerhalb der Stadtverwaltung als Regiebetrieb geführt und sammelt über die Müllabfuhr Rest- und Bioabfall sowie Altpapier im Holsystem ein.
Getrennte Sammlung - Lösungen im Geschosswohnungsbau
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
Bereits 1992 lag ein Stadtratsantrag an die Verwaltung vor, in einem geeigneten Bereich vesuchsweise die getrennte Erfassung von Bio- und Restmüll zu erproben.
Die getrennte Erfassung wurde als sinnvoll und machbar angesehen und sollte deswegen im gesamten Stadtgebiet eingeführt werden. Die Große Kreisstadt Neu-Ulm hatte seinerzeit ca. 50.000 Einwohner. Die 14 Stadtteile sind ländlich bis städtisch strukturiert.
Möglichkeiten der Vertragsgestaltung bei der Verwertung von Bioabfall aus Sicht eines Zweckverbandes
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
Die Gründe, dass sich gerade jetzt entsorgungspflichtige Körperschaften Gedanken über vertragliche und organisatorische Umgestaltungen bei der Verwertung von Bioabfällen machen, sind vielfältig. Der gesamte Bereich der Abfallwirtschaft ist stark legislatorisch geprägt.
Geringere Emissionen trotz Atomausstieg: Nationaler Inventarbericht für die Europäische Kommission vorgelegt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2013)
Obwohl im Jahr 2011 acht Atomkraftwerke vom Netz gingen, sanken die Treibhausgasemissionen in Deutschland weiter. Gegenüber dem Vorjahr 2010 nahmen die Emissionen in 2011 überwiegend witterungsbedingt um 2,9 Prozent ab. Das sind 27 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente weniger.
Intuitiv nutzbare Bedienkonzepte: Vorschau auf die ‚demopark + demogolf’ in Eisenach
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2013)
Europas größte Freilandausstellung für den professionellen Maschineneinsatz in der Grünflächenpflege, im Garten- und Landschaftsbau sowie bei Kommunen, die ‚demopark + demogolf’, will in diesem Jahr ihren Wachstumskurs mit schwungvoller Dynamik fortsetzen.
Energiewende als Innovationsmotor: Die BASF-Forschungsstrategie setzt auf Energie und Ressourcen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2013)
Die BASF hat ihre neue Forschungsstrategie verkündet. Mit F+E-Aktivitäten auf mehreren Gebieten möchte sie von der Energiewende profitieren und investiert dazu recht ordentlich. Der Forschungsetat gegenüber dem Vorjahr wurde für 2013 erneut erweitert und soll auch in Zukunft steigen, heißt es in Ludwigshafen/Rhn.
Gebraucht-Technik im Zeichen weltweiten Aufschwungs: Vorschau auf die ‚Usetec 2013’ in Köln
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2013)
Vom 22. bis 24. April 2013 findet in Köln wieder die ‚Usetec’ statt. Auf der Weltmesse für Gebrauchttechnologie präsentieren rund 400 Aussteller ihre Angebote für alle produzierenden Branchen. Die Organisatoren, Hess GmbH und Koelnmesse, rechnen in diesem Jahr mit einem starken Besucherandrang aus über 100 Ländern, vor allem aus den Emerging Markets. Das hängt unter anderem mit der wirtschaftlichen Erholung in osteuropäischen Ländern wie Russland, Ukraine oder Belarus zusammen.
Internetgestütztes Abfall-Monitoring von Musterhaushalten, Schwerpunkt Lebensmittelabfälle
© Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie (2/2013)
¼ der weltweit produzierten Lebensmittel landen unverbraucht im Müll, manche davon sogar noch original verpackt. GreenCook hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem spezifischen Fachwissen der einzelnen Projektpartner innovative Strategien zur Beeinflussung dieser Verschwendung in der gesamten Lebensmittelkette zu entwickeln und politische Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreis Ludwigsburg (AVL) entwickelt in diesem Rahmen ein öffentliches Internetportal, das die Haushalte bei der Vermeidung von Lebensmittelabfällen unterstützt. Das Portal ermöglicht den Haushalten, sich über das Thema zu informieren und das eigene Verhalten zu dokumentieren.
Qualitätssichernde Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die Stadtsauberkeit
© Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie (2/2013)
Ein sauberes Stadtbild hat in Hamburg – wie in vielen anderen Städten auch - einen hohen Stellenwert. Ein sauberes und gepflegtes Erscheinungsbild ist eine wichtige Voraussetzung, um eine Stadt sowohl für die Bürgerinnen und Bürger lebenswert als auch für die Besucherinnen und Besucher attraktiv zu halten. Es verbessert die Lebensqualität und fördert gleichzeitig den jeweiligen Wirtschafts- und Tourismusstandort.