Freitag, 24.05.2013
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Fachbeiträge

Wissen aus Fachzeitschriften und Tagungsbänden, digital nach einzelnen Themen aufbereitet und online recherchierbar.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Szenariorahmen und Netzentwicklungsplan Gas (NEP Gas) - Entwicklungsrichtung Gasnetz und Rolle der Verteilnetzbetreiber
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Mit der Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) im Sommer 2011 hat sich der Planungsprozess für die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) grundlegend geändert. Während die FNB bis zu diesem Zeitpunkt die Ausbauplanung des Netzes in ihrem Netzgebiet auf der Basis eigener Erkenntnisse durchgeführt haben, müssen sie seitdem jährlich einen gemeinsamen Netzentwicklungsplan (NEP) vorlegen. In diesem Beitrag werden neben den gesetzlichen Grundlagen die der gemeinsamen Planung zugrundgelegten Prämissen und der Ablauf dieser Planung beschrieben. Im Weiteren werden einzelne Ergebnisse des ersten der Bundesnetzagentur (BNetzA) vorgelegten Plans dargelegt sowie auf noch zu klärende Punkte hingewiesen.

Notfall- und Krisenmanagement – eine „neue“ Herausforderung?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Eigentlich sollte man meinen, dass die Behandlung von Störungen, Notfällen und Krisen in der Gas- und Wasserversorgung in Deutschland bereits überall implementiert und gelebt wird. Für die Behandlungen von Störungen genauso wie für den Umgang mit Notfällen wurde in den letzten Jahren im DVGW-Regelwerk viel getan. Dies gilt grundsätzlich auch für den Themenkreis Krisenmanagement. Mit der Veröffentlichung des DVGW-Merkblattes G 1002 und des DVGW-Hinweises W 1002 wurde der grundsätzliche Aufbau eines Krisenmanagements beschrieben.

Datenerfassung und -auswertung von versorgungstechnischen Anlagen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Bei der strategischen Nutzung von Zustandsdaten ist häufig nicht der Datenbestand, sondern die Datenspeicherung und die komplexe und von den Möglichkeiten einzelner Mitarbeiter abhängige Datenauswertung das größte Hindernis. Durch die Zentralisierung der Datenein- und -ausgabe sowie die Vereinheitlichung der Datenplattform über die gesamten Netzprozesse wird ein einheitlicher Datenbestand erzeugt, der sowohl die Grundlage für eine zustandsorientierte Instandhaltung als auch eine effiziente Prozesssteuerung bildet.

Programm zum optimierten Transport von Trinkwasser und zur weiteren Steigerung der Energieeffizienz
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Vor etwa vier Jahren wurden beim Zweckverband Landeswasserversorgung Überlegungen hinsichtlich eines rechnerbasierten Programms zur Optimierung des Transports von Trinkwasser angestellt. Als Ergebnis wurde ein Programm entwickelt, das die teilweise sehr komplexen Systeme mit ihrer Vielzahl an gegenseitigen Abhängigkeiten realitätsnah abbildet. Seit etwa zwei Jahren wird das Programm vom Personal in der Leitwarte als Entscheidungshilfe für den Pump- und Turbinenbetrieb und für die Behälterbewirtschaftung tagtäglich eingesetzt.

Wie kommt die Dynamik in das Kieler Qualitätsmanagement?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Im nachfolgenden Artikel wird am Beispiel des technischen Service der Stadtwerke Kiel gezeigt, wie ein Qualitätsmanagement bzw. TSM-System aufgestellt sein muss, um die heutigen Herausforderungen an Flexibilität zu bewältigen und gleichzeitig noch den Anspruch auf eine sogenannte „rechtssichere Organisation“ zu erfüllen.

Nanotechnologie und die Trinkwasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Die Nanotechnologie gilt als bedeutende Zukunftstechnologie – die Produktionsmengen an synthetischen Nanopartikeln steigen stetig an. Im Rahmen einer Literaturstudie wurden Risiken und Chancen für die Trinkwasserversorgung identifiziert.

„e-Gas“ – Bau einer Einspeisestation für synthetisches Methan in Werlte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Der Automobilhersteller Audi, das Oldenburger Versorgungsunternehmen EWE und Solar Fuel aus Stuttgart werden im Laufe des Jahres 2013 die erste Pilotanlage für die industrielle Erzeugung und Nutzung von synthetischem Methan in Betrieb nehmen. Mit der Ausführung wesentlicher Komponenten hat der Oldenburger Netzbetreiber den Anlagenbauer Bohlen & Doyen beauftragt.

Sanierung der Wassertransportleitungen in der historischen Koblenzer Balduinbrücke
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Die Balduinbrücke ist die älteste erhaltene Brücke in Koblenz, erbaut von Kurfürst Balduin, und stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie überspannt die Mosel und verbindet die Koblenzer Altstadt mit den Vororten Lützel und Neuendorf. Die Stadtverwaltung Koblenz führt im Jahr 2013 eine Generalinstandsetzung des gesamten Brückenzuges durch. Im Zuge dessen mussten auch zwei im historischen Teil der Brücke verlaufende Wasserversorgungsleitungen saniert werden.

Wasserstoff als Energiespeicher
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Um Wasserstoff im Alltag zu erforschen, wird sein Einsatz in unterschiedlichen Szenarien in Demo-Anlagen erprobt und optimiert. Derzeit reicht der überschüssige Strom, z. B. aus Windkraftanlagen, noch nicht aus, um die hohen Investitionskosten für Elektrolyseure zu refinanzieren. Unter welchen Bedingungen bestehen für die Verwendung von Wasserstoff wirtschaftliche Potenziale?

Immissionsschutz contra Arbeitsschutz: Beurteilungspunkte im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2013)
Der Erfolg von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren kann von der Frage abhängen, an welchen Orten die Beurteilungspunkte für die Immissionsprognose festgelegt werden. An diesen Orten wird beurteilt, ob die einschlägigen Immissionswerte voraussichtlich eingehalten werden. Nur wenn das prognostisch der Fall ist, steht dem Antragsteller ein Genehmigungsanspruch zu und die Genehmigung kann erteilt werden. Werden die Immissionswerte dagegen nicht eingehalten, muss der Antragsteller entweder sein Vorhaben so modifizieren, dass die Werte eingehalten werden, also zumeist im Umfang reduzieren, oder die Behörde lehnt die Erteilung der beantragten Genehmigung ab.

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