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Benchmarking – Auswertung zum Thema Kosten der Verwaltung
Bereits seit dem ersten Benchmark zum Thema „Kosten der Verwaltung“ in ForumZ im Jahr 1999 steht die Forderung im Raum, die Verwaltung in der kommunalen Abfallwirtschaft zu ökonomisieren und betriebswirtschaftliche Methoden und Instrumente anzuwenden. Spätestens mit dem Beschluss der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder am 21. November 2003 war den Ländern die Möglichkeit gegeben, das in ihrer Zuständigkeit befindliche Gemeindehaushaltsrecht grundlegend zu erneuern und die kommunale Haushaltswirtschaft auf ein neues doppisches System umzustellen. In Hinblick auf die in vielen Bundesländern spätestens bis 2012 umzusetzende Einführung der Doppik in der öffentlichen Verwaltung haben mehr als die Hälfte alleine der sich an diesem Benchmark beteiligenden Kommunen diesen Schritt bereits vollzogen, um so dem Anspruch an mehr Kostentransparenz, Kostenvorteile und einem insgesamt effizienteren Arbeiten gerecht zu werden. Welches Leistungsspektrum eine moderne Kommunalverwaltung allerdings mit den gegebenen Ressourcen mittlerweile abdeckt, soll dieser Benchmark – auch im Vergleich zu der Entwicklung der Kosten in den vergangenen elf Jahren aufzeigen. Benchmarking – Auswertung zum Thema Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten 2010 -Update Oktober 2010
Die Unterteilung der Abfallwirtschaftlichen Gesamtkosten in Hauptkostenbereiche erlaubt erstmals einen detaillierteren Blick auf die Kostenstrukturen der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger. Abzüglich der Erlöse liegt die Bandbreite des ungedeckten Finanzbedarfs bei 48 mitwirkenden Landkreisen und kreisfreien Städten zwischen 34 EUR und knapp 120 EUR pro Einwohner und Jahr. Benchmarking – Auswertung zum Thema Kosten und Erlöse der Verwertung und Beseitigung kommunaler Abfallfraktionen
Während bei einigen der vorangegangenen Benchmarks die gesamten Kosten oder Erlöse einer Abfallfraktion betrachtet wurden, gibt diese Erhebung einen Überblick über die aktuelle Situation aller gängigen Abfallfraktionen, die in den Kommunen erfasst werden – allerdings begrenzt auf den Anteil der Kosten und Erlöse bei der Verwertung und Beseitigung. Die Darstellung der aktuellen Kosten und Erlöse wird für jede Abfallfraktion ergänzt durch die mittlere Preisentwicklung in den Jahren 2007, 2008 und 2009 und eine individuelle Einschätzung der einzelnen Kommunen hinsichtlich der voraussichtlichen künftigen Preisentwicklung. Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten 2010
Aus kommunaler Sicht bietet der vorliegende Benchmark „Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten 2010“ den beteiligten Landkreisen und Städten Informationen, wo im Vergleich mit anderen Kommunen die Erfassung in den lokalen Strukturen optimiert werden kann. Wie im Good Practice dargestellt, zeigt der Benchmark, dass über eine ausschließliche Sammlung mit EAR-Containern hohe Mengen bei niedrigsten Preisen erzielt werden können. Betrieb von Wertstoffhöfen 2009 – Gesamtsystem
Die aktuelle Auswertung des Benchmarks „Betrieb von Wertstoffhöfen 2009 – Gesamtsystem“ zeigt Kostenunterschiede bei Wertstoffhöfen bis zum Sechsfachen auf, analysiert Wertstoffhofsysteme von „Einer für Alle“ bis „Jeder Gemeinde einen Wertstoffhof“ und fasst gute Beispiele aus der Praxis zusammen. Mit Ergänzungen vom 3.12.2009. Auswertung zum Thema Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten 2009
Die abfallwirtschaftlichen Gesamtkosten wie auch die Erlöse setzen sich aus einer Vielzahl einzelner Faktoren zusammen, die es erschweren, anhand des ermittelten Gebührenbedarfs Rückschlüsse auf die Auswirkungen einzelner Faktoren zu ziehen. Auch können sich gebührenmehrende Einflüsse überlagern und sich teilweise aufheben. Dennoch zeigt die große Bandbreite des ermittelten Gebührenbedarfs von 25 EUR bis über 117 EUR pro Einwohner und Jahr, dass singuläre Argumente für hohe Abfallgebühren resp. Kosten nicht immer stichhaltig sind und dass es durchaus öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger mit moderatem Gebührenbedarf auch bei ungünstigerer Ausgangslage, wie z.B. hohen Kosten bei der thermischen Behandlung oder weiteren Kostenfaktoren gibt. Strukturen und Kosten der Entsorgung von Deponiesickerwässern 2009
Grüngut - Erfassung und Verwertung Update 2009
Auf Basis der Angaben von zwei weiteren Körperschaften wurden die Ergebnisse des Grüngut-Benchmarks vom Oktober 2008 überarbeitet und aktuell in einem Update zusammengefasst. Auswertung zum Thema Hausmüll- und Bioabfallsammlung 2008
Die Hausmüll- und Bioabfallsammlung als Leistung oder "Produkt" dieses Kennzahlenvergleiches umfasst die Stellung der Sammelgefäße sowie die regelmäßige Leerung und den Transport von Hausmüll und Bioabfall zu nahen Beseitigungs- bzw. Verwertungsanlagen oder zu einer Umladestation. Eine Umladung der Abfälle, der Transport zu weiter entfernten Anlagen sowie die Behandlung der Abfälle werden nicht berücksichtigt. Im Kennzahlenvergleich werden die Kosten für Miete bzw. kalkulatorische Kosten für Sammelgefäße, vertraglich vereinbartes Entgelt für die Leerung der Sammelgefäße je Entsorgungszeitraum und Personal-, Material- und kalkulatorische Kosten für die Fahrzeuge sowie Versicherungskosten entsprechend der Kalkulation des kommunalen Entsorgers betrachtet. Grüngut - Erfassung und Verwertung 2008
Vorherrschend in der aktuellen Diskussion um die optimale Erfassung von Grünabfällen ist das Stoffstromsplitting. Wo früher Grüngut ausschließlich für die Produktion von Kompost eingesetzt wurde - direkt oder als Strukturmaterial bei der Biomüllkompostierung - werden Grünabfälle heute mit dem Ziel aufbereitet, eine holzige Fraktion zur energetischen Verwertung abzutrennen und den eher fasrigen, feuchten Rest möglichst bei weiterer Energiegewinnung zu vergären. Auswertung zum Thema Rückstellungen im Neuen Kommunalen Finanzwesen (NKF) - Beispiel Deponien
In einem Beschluss der Innenministerkonferenz im November 2003 wurde die Empfehlung ausgesprochen, das kommunale Haushalts- und Rechnungswesen von der bislang zahlungsorientierten Darstellungsform auf eine ressourcenorientierte Darstellung umzustellen und die Steuerung der Kommunalverwaltungen statt durch die herkömmliche Bereitstellung von Ausgabeermächtigungen (Inputsteuerung) durch die Vorgabe von Zielen für die kommunalen Dienstleistungen (Outputsteuerung) zu ermöglichen. Zudem soll sich der Finanzbedarf der Gemeinden stärker an dem Prinzip der Generationengerechtigkeit orientieren. Auswertung zum Thema Altpapierentsorgung - Aktualisierung Dezember 2007
Trotz erheblicher Erlöse bei der Vermarktung war es zumindest bei der Erlössituation Anfang 2007 noch offen, ob die gesamte Leistung um den Kostenträger Altpapier durch die Kommune positiv abgewickelt werden könnte – bzw. ob die Verkaufserlöse die Kosten übertreffen können. Auswertung zum Thema Erfassung von E-Schrott
Bei Inkrafttreten des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes im August 2005 waren die Befürchtungen bei den Kommunen groß, dass die komplizierte Logistikkette des Elektro-Altgeräte-Registers (EAR) zu großen Problemen bei der Abholung und Stellung der Sammelbehälter führen würde. Tatsächlich gab es zum Systemstart am 24. März 2006 fast überall Startschwierigkeiten, diese waren jedoch weniger gravierend als angenommen und mittlerweile funktionieren die neuen Sammelsysteme offensichtlich relativ reibungslos. Auswertung zum Thema Biomasse zur energetischen Verwertung
Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) und das Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz (TEHG) lassen weitreichende Änderungen der Biomasseströme erwarten. In Folge der verstärken Biomassenutzung zur Energiegewinnung steigen die Preise für bestimmte Biomassefraktionen. Auswertung zum Thema Sperrmüllentsorgung
Bei der Verwertung von Grobschrott über 100 EUR/Mg oder gar nichts zu erhalten, weist auf Unterschiede im Handling hin, die es sich lohnt, genauer anzusehen. Auch die Erfassungssysteme bewegen sich zwischen der üblichen kommunalen Abholung und Bezahlung der Müllgebühr sowie einer weitgehend privaten Entsorgung, die direkt durch den Bürger organisiert und vergütet wird. Dementsprechend variieren auch die Kosten für die Sammlung erheblich. Auswertung zum Thema Forderungsmanagement
Unser Kennzahlenvergleich zeigt, dass die beteiligten Entsorgungsträger alle bereits ein unterschiedlich ausgebautes Forderungsmanagement eingerichtet haben. Allerdings gibt es doch deutliche Unterschiede hinsichtlich Mahnungsfristen und Mahnungshäufigkeit Auswertung zum Thema Betrieb von Wertstoffhöfen / Wertstoffvermarktung
Der Kennzahlenvergleich behandelt sowohl den Betrieb und Unterhalt des Wertstoffhofsystems mit den zugehörigen Leistungen, Wertsoffmengen und Kosten als auch in einem zweiten Teil die Kosten bzw. Erlöse für die Verwertung der wesentlichen Fraktionen. Alttextilentsorgung
Betrachtet werden Organisation, Erfassungssysteme, Sammelmengen und Kosten der Erfassung und Verwertung von Alttextilien. Dazu gibt es Hintergrundinformationen zum Altkleidermarkt. Folgende Leistungen werden berücksichtigt: Sammlung von Alttextilien im Holsystem (Strassensammlung), Sammlung im Bringsystem an Containerinseln und auf Wertstoffhöfen und Verwertung von Attextilien. Die Kosten bzw. ggf. Erlöse für den Sammelaufwand und die Vermarktung gehen ebenfalls in die Auswertung ein. Verwaltung
Der Kosten- / Leistungsvergleich behandelt die übergeordneten Verwaltungsleistungen der Entsorgungsträger, wie Gebührenveranlagung, Gebühreneinzug, Kostenrechnung, Öffentlichkeitsarbeit, Abfallberatung, etc. Die Auswertung stellt den aktuellen Aufgabenumfang der kommunalen Verwaltung im Bereich Abfallwirtschaft sowie die Bandbreite der damit verbundenen Kosten dar. Neben den Personal- und Sachkosten wurden auch Leistunngen und interne Verrechnungen von Querschnittsämtern in die Betrachtung einbezogen. Grüngutentsorgung
Die Auswertung umfasst Leistungen und Kosten der Grüngutsammlung, des Transportes und der Verwertung. Dabei fanden alle verwendeten Erfassungssysteme, wie Wertstoffhöfe, Häckselplätze, mobile Häckselaktionen und Grüngutabholungen, Eingang. Die berücksichtigten Kostenfaktoren sind unter anderem die Besiedlungsdichte, die Dichte des Sammelsystems, der Anschlußgrad und Turnus der Grüngutabholung (wenn durchgeführt), die Sammelmengen und Art der Verwertung. Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten
Gegenstand des Benchmarking-Prozesses sind die Kosten, die den kommunalen Entsorgungsträgern durch die Wahrnehmung aller Entsorgungsleistungen entstehen. Neben den Kennzahlen für die Gesamtkosten (je Einwohner bzw. je Gewichtstonne Gesamtabfall ) gibt die Auswertung auch zahlreiche Leistungsparameter zu den vorgehaltenen Erfassungssystemen und den Behandlungsanlagen wieder. Problemabfallentsorgung
In der Auswertung wird die Sammlung, Lagerung, Verwertung und Beseitigung von Problemabfällen behandelt. Mit dem vorliegenden Kennzahlenvergleich werden die Kosten und Leistungen der Problemabfallentsorgung für das Jahr 2002 dargestellt. Problemabfälle werden in den Vergleichskommunen im Bringsystem durch stationäre und mobile Sammlung erfasst. Der Kennzahlenvergleich liefert trotz unterschiedlicher Sammelsysteme belastbare Vergleichszahlen zu den Sammelkosten (z. B. mobile Sammlung) sowie zu den Verwertungs- und Beseitigungskosten einzelner Problemabfallfraktionen. Hausmüll- und Bioabfallsammlung
Die Hausmüll- und Bioabfallsammlung als Leistung oder "Produkt" dieses Kennzahlenvergleiches umfaßt die Stellung der Sammelgefäße sowie die regelmäßige Leerung und den Transport von Hausmüll und Bioabfall zu nahen Verwertungsanlagen. Eine Umladung der Abfälle, der Transport zu entfernteren Anlagen sowie die Behandlung der Abfälle werden nicht berücksichtigt. Erfassung von LVP - Verpackungen
Die Auswertung behandelt die Sammlung und Bereitstellung von Leichtverpackungen (Alu-, Weißblech-, Kunststoff- und Verbundverpackungen)für die DSD. Berücksichtigt werden alle Erfassungs- und Transportleistungen bis zur Bereitstellung für den Verwerter. Altpapiersammlung und -verwertung
Gegenstand der Auswertung ist die Erfassung und Verwertung (sprich Vermarktung) des kommunalen Altpapiers. Für die DSD - Leistungspartner werden zudem die aktuelle Kostensituation bei der Sammlung der PPK - Verpackungsabfälle und besondere vertragliche Regelungen mit DSD dargestellt. | ||