Dienstag, 21.11.2017
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Kommunikation


Band 14 - Stilllegung und Nachsorge von Deponien


Neuere rechtliche Vorgaben im Bereich Deponiegas – TA-Luft, EEG, Deponieverordnung –
Dipl.-Ing. Wolfgang Butz
Die Neufassung der TA Luft enthält Anforderungen für Anlagen zur Behandlung oder Nutzung von Deponiegas.
Neuere wissenschaftliche, technische und sicherheitstechnische Entwicklungen auf dem Gebiet des Deponiegases
Prof. Dr.-Ing Gerhard Rettenberger
In den letzten Jahren hat es auf dem Gebiet der Deponiegastechnik wieder verschiedene, teilweise wesentliche Neuerungen gegeben, auf die im Folgenden zusammenfassend eingegangen werden soll.
Methoden zu Deponiegasüberwachung gemäß Arbeitshilfe Deponiegas in Nordrhein- Westfalen
Prof. Dr.-Ing Gerhard Rettenberger
Die „Arbeitshilfe Deponiegas“ hat zum Ziel, die in der DepSüVO des Landes Nordrhein-Westfalen geforderte Deponiegasüberwachung zu spezifizieren und hinsichtlich ihrer Durchführung zu präzisieren. Dabei folgt die „Arbeitshilfe Deponiegas“ der Systematik der DepSüVO, Abschnitt 2.4 „Deponiegasüberwachung“.
Verbesserung der Gasausbeute durch Wasserinfiltration dargestellt an einem praktischen Beispiel
Dieter Kress
Biochemische Abbauprozesse im Deponiekörper Deponien sind potentielle Emissionsquellen für umweltgefährdende Stoffe, die über den Gas- und Sickerwasserpfad den Müllkörper verlassen. Hauptursache dieser Emissionen ist der Abbau des eingelagerten organischen Müllanteils im Deponiekörper unter Ablauf vielfältiger biochemischer Reaktionen und Abbauprozesse.
Stabilisierung der Gasbildung in einer abgedichteten Deponie durch gezielte Bewässerung
Dipl.-Ing. Heinz Bökers
Deponien für Siedlungsabfälle sind nach deren Verfüllung entsprechend den Vorgaben der TA Siedlungsabfall bzw. inzwischen auch entsprechend der Deponieverordnung mit einer Oberflächenabdichtung auszustatten. Gleichzeitig sollen die noch fehlenden Anlagen zur Deponiegasentsorgung und Sickerwasserfassung installiert werden.
Belüftung von Altdeponien -Erfahrungen und Praxisbeispiele-
Dipl.-Ing. Wolfgang Schreier, Bernd Maibaum
An vielen der in den 70er Jahren geschlossenen Ablagerungsflächen für häusliche Abfälle erfolgte zwischenzeitig eine Nutzungsänderung. Die verschiedenen Nutzungsarten reichen hierbei von Freizeitgeländen (z.B. Sportflächen , Kleingartenanlagen) über Gewerbebetriebe bis hin zur Wohnbebauung, wobei allen gemeinsam ist, dass zumindest auf Teilflächen der Ablagerungen Gebäude errichtet wurden.
Flächige Deponieentgasung mit überlappender Kunststoffdichtungsbahn an der Reststoffdeponie Weig
Dipl.-Ing. Helmut Gröber
Die Reststoffdeponie Weig liegt im sogenannten Mayener Grubenfeld (Rheinland- Pfalz). Als Ablagerungsstätte für produktionsspezifische Abfälle aus dem Papierrecycling diente eine ehemalige Basaltgrube.
Erfahrungen mit der passiven Entgasung von Deponien
Dipl.-Ing. Stepanka Urban-Kiss
Grundlagen der passiven Deponieentgasung
Aktuelle Ergebnisse zur aeroben in situ Stabilisierung von Deponien und Altablagerungen
Dr.-Ing. Kai-Uwe Heyer, Dr.-Ing. Karsten Hupe, Dr.-Ing. Marco Ritzkowski, Prof. Dr.-Ing. Rainer Stegmann
Für die meisten Deponiebetreiber wird die Stilllegung und Nachsorge das große Thema der nächsten Jahre sein. Es müssen umgehend Entscheidungen getroffen werden, wie der Abschluss des Betriebs und die nachfolgenden Maßnahmen technisch, wirtschaftlich und auch personell zu organisieren sind.
Einsatz von Deponie(schwach)gas in Blockheizkraftwerken
Ludger Dinkelbach, Dipl.-Ing. Eike Schwarz, Petro Sporer
Die energetische Nutzung von Deponiegas in Motoren- Blockheizkraftwerken (BHKW) ist seit Jahren Stand der Technik. Sofern das Gas gewissen Mindestanforderungen hinsichtlich Zusammensetzung, Menge und Verfügbarkeit genügt, ist die umweltpolitisch wünschenswerte motorische Nutzung technisch möglich und wirtschaftlich attraktiv.
Stand der Deponiegasverwertung in Bayern Anwendung von Zündstrahlmotoren bei Deponiegas
Karl Drexler
Die Deponiesituation in Bayern;
Anforderung an Emissionsmessungen bei Gasmotoren und daraus resultierende Schlussfolgerungen für Motorenbetreiber
Dipl.-Ing. Jochen Simon, Dipl.-Ing. Wolfgang Schreier
Durch die in den letzten Jahren, auch auf Grund der europäischen Harmonisierung, eingetretenen Änderungen der Umweltgesetzgebung und des Immissionsschutzrechtes ergeben sich neue Anforderungen an die Emissionsüberwachung von Abfallbehandlungsanlagen.
Reinigung von Deponiegasen, Erfahrungen mit organischen Siliziumverbindungen Ursachen, Historie, Neue Reinigungskonzepte
Dipl.-Ing. Wolfgang Doczyck
Die energetische Verwertung von Faulgasen in Gasmotoren wird nachhaltig erschwert, wenn organische Siliziumverbindungen im Gas enthalten sind. Bei der Verbrennung im Motor werden diese gasförmigen Verbindungen in Siliziumoxide umgewandelt, die sich als feste, harte Ablagerungen auf Ventile und Kolben niederschlagen.
Mikrobielle Oxidation von Methan aus Altdeponien in Biofiltern
Dr.-Ing. Jan Streese-Kleeberg, Prof. Dr.-Ing. Rainer Stegmann
Die globale Erwärmung als Resultat der vom Menschen verursachten Emissionen stellt eines der größten ökologischen Probleme unserer Zeit dar. Nach Kohlendioxid trägt Methan am zweitstärksten zum anthropogenen Treibhauseffekt bei.
Betriebsergebnisse einer Micro-Gasturbine im Deponiegasbetrieb
Dipl.-Ing. Achim Wörsdörfer, Dipl.-Ing. Bernd Willenbrink
Micro-Gasturbinen finden seit Ende der 90er Jahre größere Beachtung im Umfeld der kommerziellen Energietechnik. Vor allem im Bereich der Co- und Trigeneration im elektrischen Leistungsbereich unterhalb von 200 kW stellen sie auf Grund ihrer spezifischen Eigenschaften interessante Alternativen zur konventionellen Technik dar.
Stirling-BHKW als Kompaktkraftwerk für die Biogas/- Deponiegasanwendung
E. Schmieder
Die Entscheidung bei SOLO für die Anwendung als KWK-Modul basierte auf der zentralen Bedeutung der künftigen Anforderungen an den Klimaschutz und die Ressourcenverteilung. Es sind intelligente, effiziente Technologien zur Energiewandlung und - verteilung notwendig.
Untersuchung der Schwachgasnutzung mittels Membranverfahren in der Nachsorgephase von Hausmülldeponien
Dr.-Ing. Süleyman Yüce, Dr.-Ing. Joachim Gebel
Aufgrund der abgelagerten organischen Abfälle stellen Hausmülldeponien sog. „Reaktordeponien“ dar, in denen organische Substanzen unter anaeroben Bedingungen zu methanhaltigem Deponiegas reagieren. Diese Bedingungen stellen sich nach relativ kurzer Zeit (0,5 bis 2 Jahre) nach Beginn der Ablagerungen ein:
Entsorgung von heizwertarmen Deponie – Restgasen mit einer Wirbelschichtfeuerung
Professor Dr.-Ing. habil. Dieter Steinbrecht, Dr.-Ing. Roland Matzmohr, Dr.-Ing. Hans-Joachim Wolff, Dr. Helmut Didik
Die in der Vergangenheit in Deponien eingelagerten organischen Stoffe führen unter den Lagerungsbedingungen auf der Deponie zu einer über Jahrzehnte andauernden Bildung von Deponiegas.
Typisierte Gasverwertungsanlagen am Beispiel einer Deponie in Korea
Dipl.-Phys. Jürgen Martens
Die Deponie Sudokwon in Seoul (Südkorea) gehört mit einer geplanten Gesamtfläche von knapp 20 Mio. Quadratmetern zu den größten der Welt, wenn sie nicht sogar als die weltgrößte geordnete Deponie bezeichnet werden darf.
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