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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Bauen mit Abfall und Recycling-Material
© ASK-EU (08.02.2018)
Ein Wohnmodul, das sortenrein aus wiederverwendbaren, wiederverwertbaren oder kompostierbaren Materialien konstruiert ist: An dieser Prämisse orientiert sich die neueste Unit im NEST, dem modularen Forschungs- und Innovationsgebäude von Empa und Eawag in Dübendorf. Am 8. Februar 2018 wird die NEST-Unit «Urban Mining & Recycling» feierlich eröffnet und fortan zwei Studierenden ein Zuhause bieten. Gleichzeitig soll sie als belebtes Labor dazu dienen, den Wandel der Bauindustrie in Richtung Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen.

Entsorgungswirtschaft und Papierindustrie fordern europaweite Abschaffung von Gemischterfassungssystemen
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (06.02.2018)
Die Verbände der Wertschöpfungskette Altpapier fordern in ganz Europa die konsequente Abschaffung von Gemischterfassungssystemen und die getrennte Erfassung von Altpapier.

Düngeverordnung: BDE gibt Hinweise zur Verwertung von Komposten und Gärprodukten
© ASK-EU (05.02.2018)
Die Fachbereiche Biomasse und Lebensmittelrecycling des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. haben ein Papier mit Hinweisen zur Verwertung von Komposten und Gärprodukten formuliert. Hintergrund ist die im Juni 2017 novellierte Düngeverordnung, die mit verschärften und neuen Anforderungen die Rahmenbedingungen für die Kreislaufwirtschaft erheblich verändert hat.

Kunststoffrecycler fordern weitreichende Standardisierung bei Verpackungskunststoffen
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (01.02.2018)
Konkrete Mitwirkung der Packmittelindustrie, des Handels und der Abfüller ist gefordert

Bevorstehende ARA-Beratungen
© ASK-EU (29.01.2018)
Vollzugshinweise zur Gewerbeabfallverordnung zügig überarbeiten

bvse warnt eindringlich vor Übernahme des Dualen Systems durch Remondis und fordert neutrale Ausschreibung
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (25.01.2018)
Die Bestrebungen von Remondis die Duales System Holding zu erwerben, halten unvermindert an. Ein Gespräch zwischen dem Entsorgungskonzern mit Sitz in Lünen und Vertretern des Bundeskartellamtes soll es Mitte Dezember 2017 in Bonn gegeben haben. Wenn Remondis die Möglichkeit erhält das Duale System zu erwerben, erwartet Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung, erhebliche Verwerfungen in der Recycling- und Entsorgungsbranche.

Kreislaufstärkung beim Verpackungsabfall
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (23.01.2018)
Das Bundesumweltministerium fördert ein Pilotprojekt zur Steigerung der Sortiereffizienz bei der Aufbereitung von Verpackungsabfallgemischen. Bei der MEILO Gesellschaft zur Rückgewinnung sortierter Werkstoffe mbH & Co. KG soll am Standort Gernsheim (Hessen) eine Sortieranlage für Leichtverpackungen errichtet werden. Diese soll einen wichtigen Schritt hin zu einer besseren Kreislaufführung bei Kunststoffverpackungsabfällen machen. Durch das Recycling können Primärrohstoffe eingespart und bis zu 8.500 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr vermieden werden. Für die Umsetzung des Pilotprojekts erhält das Unternehmen rund 2,6 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm.

Duale Systeme einigen sich
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (17.01.2018)
Für 2018 sind die Rahmenbedingungen des Mengen- und Kostenclearings zwischen den zehn dualen Systemen final vereinbart worden. Am 17.01.2018 haben alle Systeme mit ihrer Unterzeichnung des neuen Vertrages das Clearing einvernehmlich vereinbart.

Wertvolle Recycling-Kunststoffe aus Elektroaltgeräten nicht ins Aus befördern
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (16.01.2018)
Rund 1,2 Millionen Tonnen Kunststoffe werden in Europa jährlich aus Elektro(nik)-Altgeräten (EAG) gesammelt. Doch obwohl der so gewonnene Sekundärrohstoff in erheblichem Maß zur Einsparung von CO2-Emissionen, Energie und Primärressourcen beiträgt, wird er durch die fortschreitende Chemisierung des Abfallrechts in einer Flut von Auflagen und Gesetzen zunehmend in die Ecke der Gefährlichkeit – und damit „ins Aus“ gedrängt.

Kommission legt europäische Plastikstrategie vor
© ASK-EU (16.01.2018)
Die Europäer erzeugen jedes Jahr 25 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle. Wie mit Plastik in der EU künftig umgegangen werden soll, hat die EU-Kommission hat heute (Dienstag) in einer ersten europäischen Strategie dargelegt. „Wenn wir nicht die Art und Weise ändern, wie wir Kunststoffe herstellen und verwenden, wird 2050 in unseren Ozeanen mehr Plastik schwimmen als Fische“, sagte der Erste Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans. „Die einzige langfristige Lösung besteht darin, Kunststoffabfälle zu reduzieren, indem wir sie verstärkt recyceln und wiederverwenden. Mit der EU-Strategie für Kunststoffe treiben wir ein neues, stärker kreislauforientiertes Geschäftsmodell voran. Wir müssen in innovative neue Technologien investieren, die unsere Bürger und unsere Umwelt schützen und gleichzeitig unsere Industrie wettbewerbsfähig halten.“

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