Freitag, 29.08.2014
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Magazin


Heft 02 - 2011


Deutschland trägt Verantwortung
Dr. Norbert Röttgen
Rohstoffsicherung ist Unternehmensaufgabe – die Politik wird unterstützen
Besteuern ... sollten wir Ressourcen statt Arbeit!
Ernst Ulrich von Weizsäcker
Der B.A.U.M.-Umweltpreisträger Wissenschaft 2010 ist überzeugt, dass man die Ressourcenproduktivität weltweit um den Faktor fünf steigern kann. Funktionieren soll das über eine Ökosteuerreform.
Her mit dem Mist!
Dr. Swantje M. Schlederer
Die machen was draus: Das florafuel-Verfahren produziert Brennstoffe aus feuchter Biomasse. Ein Pilotprojekt zur Strom- und Wärmeerzeugung, das nicht mit der Nahrungsmittelproduktion konkurriert.
Verschwenden ... und wiederverwenden!
Prof Dr. Michael Braungart
„Die Natur verschwendet doch auch, sehen Sie sich nur mal Kirschbäume im Frühling an“, begrühdet Michael Braungart sein Konzept, das auf Qualität statt Quantität setzt.
Die Nachhaltigkeit von Verpackungen
Thomas Fischer
Spagat zwischen Life-Style und Ressourcenschutz
Sparen ... ist eine Tugend
Friedrich Schmidt-Bleek
Endlich abspecken! Der „Vater der Dematerialisierung“ (Bild der Wissenschaft) und „Doyen der deutschen Umweltforschung“ (Spiegel) schreibt in forum über Rucksäcke, Tonnen-Gesellschaften und suizidale Veranlagung von Kollegen.
Cradle to Cradle® Architektur: Ein neuer Hoffnungsträger
William McDonough
Ein Aufbruch des aktuellen Verständnisses von Nachhaltigem Bauen
Abbau von Bodenschätzen – um jeden Preis?
Kristina Rüter
Die Aktivitäten der Metall- und Bergbauindustrie haben weitreichende Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt. Vorreiter-Unternehmen übernehmen bereits Verantwortung, doch die Branche treibt nach wie vor auch sehr kritische Vorhaben voran.
„Bio“ gehört die Zukunft
Prof. Dr. Franz Theo Gottwald
Landwirtschaft als mehrdimensionale Kulturleistung
Die begrünte Wüste
Helmy Abouleish, Christina Boecker
Trocken-heißes Klima, 1977 in Ägypten: Mitten in der Wüste will der Chemiker Ibrahim Abouleish das Land in eine grüne Oase verwandeln. Mit biologisch-dynamischer Landwirtschaft und viel Liebe zu den Menschen gelingt ihm das Wunder. Ein Blick auf den Umgang mit Boden und Wasser in der Sekem-Initiative.
Der Boden der Tatsachen
Tina Teucher
Die Grundlage unseres Lebens wird immer mehr vom Winde verweht, ausgewaschen oder vergiftet. Lösungen gehen bisher vor allem von unten, von innovativen Landwirten aus, bieten aber weltweit enorme Möglichkeiten für Ernährungssicherung und Klimaschutz.
Kritische Freunde
Jim Leape
Viele Unternehmen haben Mühe, Nachhaltigkeit in ihre konventionelle Wirtschaftsweise zu integrieren, weil ihnen das Wissen, das Know-how und manchmal auch die Motivation fehlen, interne Veränderungen durchzusetzen. Doch durch die Zusammenarbeit mit Non-Profit-Organisationen können Unternehmen entsprechendes Training und das richtige Werkzeug in die Hand bekommen, um den Wandel aktiv voranzutreiben.
Land Grabbing
Constanze von Oppeln
Investitionen in ländliche Entwicklung sind wichtig und könnten für alle Beteiligten Chancen darstellen. Doch mit den ungleich gestalteten Land- Deals gehen bisher vor allem Risiken einher.
Die Chimäre als HAUS-Tier
Kirstin Abitz, Hauke Schlüter
„Nachhaltigkeit“ zähmen und nutzenstiftend im Gebäudesektor umsetzen
Ökostrom für Großabnehmer
Jan-Oliver Heidrich
Worauf kommt es bei der Auswahl an? In Deutschland werden jährlich fast 900 Mio. Tonnen CO2 emittiert und die Wirtschaft verursacht laut Inventarbericht des Umweltbundesamts knapp 70 Prozent dieser Emissionen. Aber immer mehr Unternehmen beziehen Ökostrom und vermeiden so CO2-Emissionen und auch radioaktiven Abfall. Als Öko- oder Grünstrom wird elektrische Energie bezeichnet, deren Rohstoffbasis sich erneuert oder natürlicherweise zur Verfügung steht. Gängige Energiequellen sind Wind, Wasser, Biomasse, Photovoltaik, aber auch Kraft-Wärme-Koppelung (KWK) mit fossilem Brennstoff wie zum Beispiel Erdgas. Die Kosten für den grünen Strom sind ungefähr ein Prozent höher als die für herkömmlichen Strom.
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